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		<title>Guild Wars 2 und ‘TransGaming‘</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 00:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eugen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>&#8220;Guild Wars 2&#8220; ist jetzt keine 3 Wochen mehr vom Release entfernt, der 3-days headstart für alle, die das Spiel vorbestellt haben, nur etwas über zwei Wochen. Morgen noch ein stress test, an dem man 4 Stunden lang ArenaNets (ANet) Server belasten soll. Schon lange – ich glaube sogar, nie – habe ich mich so sehr auf ein <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://omgunmen.de/2012/08/09/guild-wars-2-und-transgaming-2/">Guild Wars 2 und ‘TransGaming‘</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2012/08/080912_0036_GuildWars2u111.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4127" title="" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2012/08/080912_0036_GuildWars2u111.jpg" alt="" width="100%" /></a></p>
<p>&#8220;<a title="Guild Wars 2 Homepage (deutsch)" href="https://www.guildwars2.com/de/"><span style="font-family: Georgia; font-size: 10pt;">Guild Wars 2</span></a>&#8220;<span style="color: #333333; font-family: Georgia; font-size: 10pt;"> </span>ist jetzt keine 3 Wochen mehr vom Release entfernt, der <span style="color: #333333; font-family: Georgia; font-size: 10pt;"><em>3-days headstart </em></span>für alle, die das Spiel vorbestellt haben, nur etwas über zwei Wochen. Morgen noch ein <em><a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151050428074209&amp;set=a.135044094208.103264.114036714208&amp;type=1">stress test</a></em>, an dem man 4 Stunden lang ArenaNets (ANet) Server belasten soll. Schon lange – ich glaube sogar, nie – habe ich mich so sehr auf ein Spiel gefreut. Den Vorgänger, &#8220;Guild Wars&#8221; (1), habe ich teils exzessiv gespielt, war zeitweise in Top 100, sogar Top 20-Gilden, aber auf keine der Erweiterungen (Factions, Nightfall, Eye of the North) war ich übermäßig gespannt – aber es geht hier lediglich um den Unterschied, den man schwarz auf weiß ungefähr so ausdrücken könnte: &#8220;Yeah, neuer Content!&#8221; und &#8220;YEAH, NEUER CONTENT!!!!111einself&#8221;</p>
<p>In meiner beispiellosen Fähigkeit, mich auf alles andere zu konzentrieren, außer auf <a href="http://omgunmen.de/2012/06/28/return-of-the-gunman-gunmen/"><span style="font-family: Georgia; font-size: 10pt;">meine Bachelor-Arbeit</span></a>, habe ich heute ungefähr 2 Stunden <a href="http://penny-arcade.com/patv/show/extra-credits"><span style="font-family: Georgia; font-size: 10pt;">Extra Credits</span></a> nachgeholt und bin dabei über die Folge zu ‚<a href="http://penny-arcade.com/patv/episode/transgaming"><span style="font-family: Georgia; font-size: 10pt;">TransGaming</span></a>&#8216; gestoßen. Unbedingt anschauen, lohnt sich. TransGaming ist, grob gesagt, eine Form von Intermedialität. Diese beschreibt – wieder grob zusammengefasst – die Beziehungen zwischen zwei oder mehreren Medien, z.B. Theater und Film, oder (Ur-)Text, Bühnenadaption und Filmadaption. Ebenso bezeichnet TransGaming Beziehungen zwischen zwei oder mehreren Spielen, einschließlich ihrer Spieler. Als Beispiel in der Folge wird das Spiel &#8220;Dust 514&#8243; genannt, ein SciFi-FPS für die PS3, das im Universum von &#8220;EVE Online&#8221; spielt (PC). Doch nicht nur das verbindet die beiden Spiele: Der Knackpunkt ist, dass Partien in &#8220;Dust&#8221; aktiv die Welt von &#8220;EVE&#8221; beeinflussen und dadurch Abhängigkeiten bzw. Vorteile schaffen. Da ich leider keins der beiden Spiele gespielt habe, kann ich nur das paraphrasieren, was ich auf die Schnelle (hauptsächlich aus dem EC-Video) erfahren habe.</p>
<p>Ich bin der festen Auffassung, dass solch eine Verbindung von GW1 und GW2 hervorragend funktionieren könnte. Aber dazu möchte ich ein bisschen ausholen.</p>
<p><span id="more-4086"></span></p>
<p>GW1 besaß ursprünglich auch ein gewisses Maß TransGaming: Nimmt man das Spiel auseinander und betrachtet PvP und PvE als zwei verschiedene Domänen (was die spätere teilweise Trennung des Skillpools bestätigt), so gab es eine sehr lange Zeit eine Spielmechanik, die Teile des PvE-Inhalts abhängig vom PvP machte: Die Gunst der Götter. Gewann eine Region (entspricht einem Server; USA, Europa, Asien, repräsentiert durch einzelne Teams aus 8 Spielern) ein Spiel im Spielmodus ‚Aufstieg der Helden&#8217;, bekam diese Region die Gunst der Götter, was dieser Region im PvE den Zugang zum Elite-Content ‚Unterwelt&#8217; und ‚Riss des Kummers&#8217; erlaubte. Später, nachdem Titel (= Achievements) eingeführt und ein unbegrenzter Wechsel der Region erlaubt wurde, entfiel diese Bindung. Stattdessen wurde die Gunst an besagte Titel gekoppelt und globalisiert, d.h. jeder Server hat gleichermaßen zur Dauer der Gunst beigetragen – diese lag dann zeitweise im fünfstelligen Minutenbereich.</p>
<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2012/08/080912_0036_GuildWars2u27.jpg"><img class="alignright" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2012/08/080912_0036_GuildWars2u27.jpg" alt="" width="100px" /></a>Lange nach der Einführung der ‚echten&#8217; Erweiterung, &#8220;Eye of the North&#8221; (EotN) – &#8220;Factions&#8221; und &#8220;Nightfall&#8221; waren <em>standalones</em> –, als bereits seit geraumer Zeit die Rede von &#8220;Guild Wars 2&#8243; war, begann ANet durch neuen <em>Endgame content</em> (ich persönlich nenne das ja lieber <em>post-game content</em>, weil der ursprüngliche Inhalt bereits abgeschlossen ist; aber da bin ich wohl der Einzige) die Story von GW1 an GW2 anzuknüpfen und es wurden einige wenige <em>cross-campaign quests</em> eingeführt, wie z.B. die Schnitzeljagt nach dem Schwarzer-Moa-Küken-Minipet. Zum ersten Mal brauchte man alle 3 Kampagnen <strong>und</strong> die Erweiterung, um etwas zu erreichen (PvP ausgenommen: Da war, und ist man immer noch, ohne auch nur eins davon nicht mehr wettbewerbsfähig). Diese Quests haben, meiner Meinung nach, dem Spiel wieder einen Hauch TransGaming verliehen, wenn auch einen etwas anderen.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-4128" title="(mein) HoM Webinterface" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2012/08/080912_0036_GuildWars2u28.jpg" alt="" width="100%" /></p>
<p>Wie, aber, verknüpft man nun GW1 mit GW2? Dumme Frage, eine Verknüpfung gibts doch schon: Die &#8220;Halle der Monumente&#8221; (HdM). Die ist eine ‚Mechanik&#8217;, die in EotN eingeführt wurde. Es ist eine Art Sammelalbum für alles, was man auf einem GW-Account erreicht hat, gewissermaßen ein kleines Pokalregal für seine Leistungen. Dort stellt man einerseits ‚materielle&#8217; Errungenschaften aus, so wie besondere Rüstungen, Waffen, und Minipets, als auch weniger Substanzielles, wie PvP-Titel, abgeschlossene Kampagnen, etc. Diese Errungenschaften wurden in 50 Punkte aufgeteilt: Bis 30/50 gibt es für jeden erreichten Punkt einen Ingame-Gegenstand in GW2, alle 5 Punkte bis 50/50 einen Titel. So gibt es z.B. bei 15 Punkten ein Minipet, ein ‚echtes&#8217; Pet und den Titel &#8220;Risswächter&#8221;. Das Ganze wurde schön übersichtlich in ein <a href="http://hom.guildwars2.com/de"><span style="font-family: Georgia; font-size: 10pt;">Web-Interface</span></a> gepackt, mit dem man immer und überall seinen Fortschritt überprüfen kann. Das ist bisher der Stand der Dinge. Einerseits ist das Konzept unglaublich zufriedenstellend, insbesondere für GW1-Veteranen, die ihre Errungenschaften im Nachfolger durch kosmetische Besonderheiten zur Schau stellen können. Ich sage: Ein guter Anfang, aber da geht mehr. Das ‚Problem&#8217; an der HdM ist, dass sie ein Ende hat. Bei 50 Punkten ist Schluss und alles darüber hinaus bringt keinen Nutzen in GW2, die Bindung des GW2-Spielers an GW1 ist endlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-family: Georgia; font-size: 10pt;"><strong>Was könnte ANet in der Richtung noch tun?<br />
</strong></span></p>
<ol>
<li><span style="text-decoration: underline;">Accountgebundenes TransGaming</span>: Bereits jetzt gibt es tägliche und wöchentliche Events in GW1. Erstere sind vier veschiedene Quest-Arten, die sich täglich ändern: &#8220;Zaishen-Bezwingung&#8221;, für die man ein ganzes Gebiet im <em>Hard Mode</em> säubern muss; &#8220;Zaishen-Kopfgeld&#8221;, für das man ein bestimmtes Boss-Monster töten muss; &#8220;Zaishen-Mission&#8221;, für die man eine Mission erfüllen soll; und &#8220;Zaishen-Kampf&#8221;, das sich jeden Tag an einem anderen PvP-Modus orientiert. Als Belohnungen bekommt man Zaishen-Münzen, für die man sich allerhand nützlichen Kram und interessantes Spielzeug holen kann, Erfahrung, ein bisschen Gold und Punkte auf den ein oder anderen Titel – natürlich ist die Menge abhängig vom Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Quest. Zusätzlich zu den bestehenden Belohnungen könnte ich mir vorstellen, eine GW2-spezifische einzuführen. In erster Linie dachte ich an &#8220;Karma&#8221;, aber das ist in GW2 charaktergebunden, was den Transfer erschweren würde. Vielleicht müsste man auswählen können, auf welchen Charakter man es überträgt, vielleicht müsste man GW1-Charaktere auf die in GW2 mappen, vielleicht könnte man einen globalen Zielcharakter erstellen… Möglichkeiten sind jedenfalls da.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Globales TransGaming</span>: Mit ‚global&#8217; meine ich, dass alle Spieler für bzw. um ein bestimmtes Ziel kämpfen. Hier kämen die oben erwähnten wöchentlichen (/Wochenend-) Events ins Spiel. Bisher belaufen sie sich, abgesehen von besonderen Events, wie Ostern, oder Weihnachten, darauf, dass man irgendwo doppelte Punkte für irgendwas bekommt. Kommendes Wochenende, z.B., gibt es doppelt Punkte bei kompetitiven Missionen in &#8220;Factions&#8221;, &#8220;Fort Espenwald&#8221; und &#8220;Jade-Steinbruch&#8221;. Diese Wochenend-Events könnte man so umkrempeln, dass man eine Handvoll Spielergruppen um ein Ziel kämpfen lässt, z.B. wer bis zum Ende des Wochenendes die meisten Punkte bei diesem Event gesammelt hat. Diese Gruppe erhält für eine bestimmte Zeit einen Bonus in GW2, z.B. 10% Karma-Boost bis zum Ende der Woche. Etwas, das nicht zu unfair ist, aber auch nicht zu verachten, eben. Die Balance muss da stimmen.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">GW1-unabhängiges TransGaming</span>: Und das hier ist wohl etwas, das man definitiv im großen Stil betreiben könnte, weil es jeder GW2-Spieler machen könnte. Ihr habt hoffentlich das oben genannte Extra Credits-Video angesehen. In der zweiten Hälfte geht es darum, wie man diese TransGaming-Erfahrung von &#8220;Dust&#8221; und &#8220;EVE&#8221; ausbauen kann. Und zwar in dem man <em>Casual Gaming</em> mit <em>Hardcore Gaming</em> verbindet. Wenn ich mich recht entsinne, kündigte ANet an, einige Dienste, wie das Auktionshaus und Gildenverwaltung bzw. -messaging, aus dem Browser zugreifbar zu machen. Warum nicht einen Schritt weiter gehen? Wenn es in GW2 so viele Mini-Spiele geben wird, wie angekündigt, wieso nicht mobile Adaptionen veröffentlichen und diese mit GW2 verknüpfen? Azura-Schach auf dem Smartphone <em>on the go</em>? Ja, bitte! Vielleicht sogar exklusiv mobile Spiele entwickeln?</li>
</ol>
<p>Es gibt vermutlich noch viele weitere Möglichkeiten, aber mehr fallen mir gerade auch nicht ein. Ist mit 5:30 auch schon etwas spät, deshalb sollte ich das hier langsam zu Ende bringen. Ich hoffe, ich konnte zumindest ein paar der Möglichkeiten aufzeigen. Klar gibt es, besonders bei der GW1-GW2-Geschichte immense Probleme:</p>
<ul>
<li>Inkompatibilität der Infrastruktur: Ich hab keine Ahnung von der Technik hinter GW1&amp;2, aber ich vermute, dass diese Synchronisation nicht ohne großen Arbeitsaufwand machbar ist.</li>
<li>Die kompetitive Variante der Wochenend-Events ist garantiert anfällig für Unbalanciertheit, während eine kooperative Variante, in dem die ganze Spielerschaft für ein und dasselbe Ziel kämpft, vermutlich Grinding fördert.</li>
<li>Vielleicht liegt es gar nicht so sehr in ANets Interesse, GW1 mehr oder weniger künstlich am Leben zu halten. Klar, es wurde irgendwann Mal gesagt, dass die Server definitiv oben bleiben, aber irgendwann kommt garantiert der Moment, in dem sich das Spiel viel mehr Kosten, als Einnahmen verursacht.</li>
</ul>
<p>Ich für meinen Teil würde etwas in diese Richtung begrüßen und ich kann mir auch gut vorstellen, dass ANet zumindest Punkt 3 bereits in Erwägung gezogen hat. In diesem Sinne, gute Nacht.</p>
<p><em>Alle Bilder © ArenaNet, ausgenommen des HoM-Screenshots.</em></p>
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		<title>Return of the &#8216;Gunman (&#8216;Gunmen?)</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 10:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eugen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Zeit, diesem Saftladen hier wieder ein wenig Leben einzuhauchen. Aber diesmal unter einem anderen, persönlicheren Banner. Wie man dem Bild oben vielleicht entnehmen kann, geht es bei mir langsam der Bachelor-Arbeit entgegen. Das oben angeführte Thema ist bisher  nur der working title, aber es sollte klar sein, in welche Richtung es geht. Dennoch etwas zur <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://omgunmen.de/2012/06/28/return-of-the-gunman-gunmen/">Return of the &#8216;Gunman (&#8216;Gunmen?)</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2012/06/Folie11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4075" title="BA working title" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2012/06/Folie11.jpg" alt="" width="600" /></a></p>
<p>Zeit, diesem Saftladen hier wieder ein wenig Leben einzuhauchen. Aber diesmal unter einem anderen, persönlicheren Banner. Wie man dem Bild oben vielleicht entnehmen kann, geht es bei mir langsam der Bachelor-Arbeit entgegen. Das oben angeführte Thema ist bisher  nur der <em>working title</em>, aber es sollte klar sein, in welche Richtung es geht. Dennoch etwas zur Erklärung, etwas ausgeholt:</p>
<p>Der <a href="http://www.tu-chemnitz.de/studium/schueler/studiengaenge/bachelor/ba_anglistik.php" target="_blank">B.A. Anglistik/Amerikanistik an der TU Chemnitz</a> ist ein Sammelsurium verschiedenster Disziplinen. Gelehrt und/oder angerissen werden Literaturwissenschaften, Kulturwissenschaften, Politik &amp; Gesellschaft, Sprachwissenschaft, Didaktik (nicht für herkömmliche Schulen, eher Richtung Erwachsenenbildung). Ich habe ziemlich schnell bemerkt, dass ich von Literaturwissenschaft die Schnauze voll hatte, die KuWi meine Interessen (Pop-Kultur) nicht ausreichend anschneidet (OK, im Nachhinein muss ich sagen, dass das im Amerikanistik-Teil gegen Ende doch stark popkulturell geprägt war, wie z.B. das Seminar über amerikanische TV-Serien) und PoWi und Didaktik mich zwar interessieren, ich aber absolut keine Lust habe, mich aktiv damit zu beschäftigen. Von der Linguistik und wie man in ihr alle möglichen Bereiche abdecken kann, in denen Sprache relevant ist, war ich dann doch sehr angetan.</p>
<p>Und aus diesem Grund erscheint mein BA-Thema vermutlich als recht seltsam, aber es sei euch versichert, dass es tatsächlich seltsam ist &#8212; oder, wie einer meiner Dozenten es genannt hat, &#8220;<em>cutting edge research</em>&#8221; (aka blöder Hipster-Scheiß). Wenn man sich den typischen Rage Comic anschaut, vielleicht mehrere, dann könnte man erkennen, in welche Richtung es gehen soll: Französische Artikel, Lexeme von &#8220;herp&#8221; und &#8220;derp&#8221;, etc. Und als die vermutlich größte pseudo-anonyme Comic-Schmiede bietet sich <a href="www.reddit.com/r/fffffffuuuuuuuuuuuu/" target="_blank">r/f7u12</a> wie keine andere Plattform an.</p>
<p>Aber worauf wollte ich doch gleich hinaus? Ach, ja: Ich dachte daran, meinen Forschungsprozess ein wenig transparent und offen für Kommentare zu machen, die  finale Arbeit am Ende (vermutlich irgendwann im Herbst) dann (auf Englisch) vielleicht auch zur freien Verfügung zu stellen. Kenny steuert übrigens auch auf seine Bachelor-Arbeit zu und ich habe ihm vorgeschlagen, das mit seiner Arbeit ebenso zu machen, jedenfalls was die Transparenz angeht. Weil er gerade aber auf der Fusion ist, wird das mit der Antwort wohl noch ein bisschen dauern.</p>
<p><strong>P.S.</strong>: Das Bild oben stammt von einem Entwurf für meine Präsentation für die alljährliche <em>Heizhauskonferenz</em>, die dieses Jahr den Titel &#8220;Culture in Language: Language in Media, Variation in Research&#8221; trägt. Infos über Vorträge und Gäste gibt es <a href="http://www.tu-chemnitz.de/phil/english/ling/CultLangConference2012.php" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hong Kong Diaries: Fruit-Unboxing!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 20:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eugen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hong Kong Diaries]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"></p> <p>Ich war letztens in Shenzhen (darüber werd ich wohl noch berichten) und nach dem Abendessen hat mir meine chinesische Begleitung diese Früchte angedreht. Weil ich das noch nie zuvor gesehen hab und der ein oder andere wissen wollte, was zur Hölle ich da bei Facebook gepostet hab, hier ein kleines Unboxing, Hands-on <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://omgunmen.de/2011/11/18/hong-kong-diaries-fruit-unboxing/">Hong Kong Diaries: Fruit-Unboxing!</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object width="600" height="338" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DvQCk3ZuI9U?version=3&amp;hl=en_US&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="600" height="338" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/DvQCk3ZuI9U?version=3&amp;hl=en_US&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Ich war letztens in Shenzhen (darüber werd ich wohl noch berichten) und nach dem Abendessen hat mir meine chinesische Begleitung diese Früchte angedreht. Weil ich das noch nie zuvor gesehen hab und der ein oder andere wissen wollte, was zur Hölle ich da bei Facebook gepostet hab, hier ein kleines Unboxing, Hands-on und Tasting.</p>
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		<title>Hong Kong Diaries: &#8220;Möchten Sie Reis in Ihrem Bier?&#8221;</title>
		<link>http://omgunmen.de/2011/11/02/hong-kong-diaries-bier-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eugen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hong Kong Diaries]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst, Musik und Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[tsingtao]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> So, gestern hab ich ja angekündigt, bis Mitte/Ende Dezember noch meine Erfahrungen in Hongkong hier zu teilen, und fang heute gleich mal mit dem läääängst überfälligen, ersten detaillierten Beitrag zum Bier hier an.</p> <p>Die ersten drei Kandidaten haben Heimspiel, auch wenn sie nicht direkt aus Hongkong kommen, sondern vom Festland, und dann auch nicht <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://omgunmen.de/2011/11/02/hong-kong-diaries-bier-1/">Hong Kong Diaries: &#8220;Möchten Sie Reis in Ihrem Bier?&#8221;</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/11/hk-beer-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4061" title="Drei Chinesen hinter grünem Glas" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/11/hk-beer-1.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a><br />
So, gestern hab ich ja angekündigt, bis Mitte/Ende Dezember noch meine Erfahrungen in Hongkong hier zu teilen, und fang heute gleich mal mit dem läääängst überfälligen, ersten detaillierten Beitrag zum Bier hier an.</p>
<p>Die ersten drei Kandidaten haben Heimspiel, auch wenn sie nicht direkt aus Hongkong kommen, sondern vom Festland, und dann auch nicht gerade um die Ecke. Und trotzdem: Bei einer Bierkultur, die &#8211; und ich bin mir bei der Angabe überhaupt nicht sicher, sondern schätze &#8211; höchstens 10 überregionale Brauereien auf ganz China hervorgebracht hat, kann man da schon davon reden.</p>
<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/11/hk-beer-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4062" title="Tsingtao Beer (Pils)" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/11/hk-beer-2.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a><br />
Den Anfang macht das international erhältliche &#8220;Tsingtao Beer&#8221;. Ich persönlich finde das (vordere) Etikett sehr schön, die Rückseite hingegen ist ziemlich schlampig gelayoutet. Aber Smaragdgrün, Rot und Gold sind schon eine schicke Kombination. Ich hätte schwören können, es wär ein Lager, aber Wikipedia behauptet, es sei ein Pils. Die leichte Herbe spricht durchaus dafür, aber der Gesamteindruck&#8230; nicht so. Wie dem auch sei. Der Geschmack ist ganz passabel, anfangs &#8220;ganz normales&#8221; Pils, nur der Nachgeschmack überrascht &#8211; und stört, meiner Meinung nach. Schuld gebe ich dem Reis, der mit großer Sicherheit zugesetzt ist. Obwohl von Deutschen gegründet, wird bei Tsingtao seit der Privatisierung nicht mehr nach deutschem Reinheitsgebot gebraut.</p>
<p>Warum mit Sicherheit? Nun, wie man sehen kann, sind keine Zutaten auf dem Etikett, was ich eigentlich doch gerne gehabt hätte. Auf den Dosen sind die drauf, glaube ich.</p>
<p>Vom Trinkgefühl her geht Tsingtao runter wie Öl. Und hinterlässt auch ein solches Gefühl auf der Zunge, was nicht wirklich schlimm ist, mir persönlich aber nicht zusagt.</p>
<p>Wie man dem Bild entnehmen kann, hat &#8220;Tsingtao Beer&#8221; 5,0% Vol-% Alkohol, auf eine 640ml-Flasche verteilt. Das Flaschenvolumen hat den entscheidenden Nachteil, dass mehr als nur der Spuckschluck schal wird, wenn man die Flasche normal trinkt, und nicht gerade säuft.</p>
<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/11/hk-beer-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4063" title="Tsingtao Draft Beer" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/11/hk-beer-3.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a><br />
Das zweite getestete Bier ist ebenfalls eins der Marke Tsingtao, die Sorte hier ist allerdings &#8220;Draft Beer&#8221;. Wie das normale &#8220;Tsingtao Beer&#8221; ist es ein Pils, der Unterschied besteht darin, dass es nur 4,7 Vol-% Alkohol hat und laut Wikipedia nicht pasteurisiert ist.</p>
<p>Optisch stellt man Unterschiede beim Etikett fest, wenn man nicht gerade blind ist: Statt Grün-Rot-Gold gibt&#8217;s Weiß-Blau-Rot(-Silber). Sieht meiner Meinung nach nicht so schick aus, dafür hats aber Alufolie am Hals.</p>
<p>Der Geschmack ist auch ähnlich. Selber ungewohnter Nachgeschmack, selbe Trinktauglichkeit, selber öliger Abgang. Nur ist das &#8220;Draft Beer&#8221; einen Tick milder.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/11/hk-beer-4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4064" title="Kingway Classic" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/11/hk-beer-4.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a></p>
<p>Das Dritte im Bunde ist &#8220;Kingway Classic&#8221;. Das Etikett ist ganz nett, rot-silbern mit schwarzer Schrift. Wie bei den anderen beiden ist die Rückseite furchtbar, dafür gibts hier ein paar Informationen mehr; auch wenn man damit nicht viel anfangen kann. &#8220;Product Standard No.&#8221; ist komplett kryptisch, während &#8220;Quality Grade: Premium&#8221; auf ein Pils schließen lässt. Eine Liste der Zutaten sucht man hier auch vergeblich, aber Reis wird wohl auch drin sein. Das ist hier so üblich, weil billiger.</p>
<p>Ich bin, ohne zu übertreiben, begeistert von diesem Bier, mindestens im Vergleich zu den anderen beiden. Es ist feinherb, hat eine leichte malzige Süße, und ist schön erfrischend. Im Gegensatz zu &#8220;Tsingtao Beer&#8221; und &#8220;Tsingtao Draft Beer&#8221; hat es weder den seltsamen Nachgeschmack, noch hinterlässt es das seltsame Gefühl auf der Zunge. Dieses Bier kann man richtig gut trinken.</p>
<p>So viel zum ersten Teil. Als Nächstes werde ich mich wohl an Sachen wie &#8220;Skol&#8221; rantrauen, wo &#8220;Imported Beer&#8221; draufsteht, aber die tatsächliche Herkunft weitestgehend unbekannt ist. Höchstes &#8220;Brewed in the EU&#8221;, aber wir wissen ja, wie aussagekräftig das ist.</p>
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		<title>Meine Damen und Herren, wir danken für Ihre Aufmerksamkeit&#8230;!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 17:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenneth B. Rodebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Liebe Leser &#8211; wir haben beschlossen, diesen Blog (vorübergehend) auf Eis zu legen. Ich werde mich erst mal weiter auf die Musik konzentrieren (besucht mal www.facebook.com/panamapicture) und Mustaf wird als Ausgleich auf tumblr oder twitter umsteigen. Einen entsprechenden Link wird der Junge sicherlich bald nachreichen.</p> <p>Wir danken euch allen ganz herzlich für die Unterstützung. Es <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://omgunmen.de/2011/11/01/meine-damen-und-herren-wir-danken-fur-ihre-aufmerksamkeit/">Meine Damen und Herren, wir danken für Ihre Aufmerksamkeit&#8230;!</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser &#8211; wir haben beschlossen, diesen Blog (vorübergehend) auf Eis zu legen. Ich werde mich erst mal weiter auf die Musik konzentrieren (besucht mal <a href="http://www.facebook.com/panamapicture">www.facebook.com/panamapicture</a>) und Mustaf wird als Ausgleich auf tumblr oder twitter umsteigen. Einen entsprechenden Link wird der Junge sicherlich bald nachreichen.</p>
<p>Wir danken euch allen ganz herzlich für die Unterstützung. Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Ihr von uns gehört habt&#8230;</p>
<p>Eure OMGunmen</p>
<p><strong>Mustafs Senf dazu:</strong></p>
<p>Allen voran bedanke ich mich auch nochmal persönlich fürs Lesen unseres Zeugs hier, nicht zuletzt meiner Einträge zu Hongkong. Da ich hier noch ein Weilchen bin, werde ich sie natürlich weiterführen. Aber Ende Dezember dürfte dann wirklich Schluss sein.</p>
<p>Der Ausstieg für mich persönlich begründet sich darin, dass ich durch Microblogging (Facebook, Twitter) unfassbar faul geworden bin und es nicht fertig bringe regelmäßig was größeres zu schreiben. An dieser Stelle meinen vollen Respekt an die, die das dennoch schaffen (Kotzendes Einhorn, Nerdcore, Mind&#8217;s Delight &#8211; oder kurzum, die gesamte Blogroll in der Sidebar). URL kopieren und zwei Sätze schreiben, ohne sich um Formatierung und Grafiken kümmern zu müssen ist einfach bequemer und vor allem schneller.</p>
<p>Was meinen weiteren Werdegang angeht&#8230; ich bin weiterhin <a href="http://www.twitter.com/omgunman">@omgunman</a> auf Twitter, in den nächsten Tagen werde ich mir wohl Soup anschauen und mit der neuen +1-Integration im Google Reader werde ich vermutlich auch dort aktiver sein.</p>
<p>See you around!</p>
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		<title>Hong Kong Diaries: Unser flüssiges Brot gib uns heute</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 20:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eugen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hong Kong Diaries]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst, Musik und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[bier]]></category>
		<category><![CDATA[Hongkong]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Lange überfällig, der obligatorische Beitrag zum Bier in Hongkong. Und da es hier grad halb vier ist und ich das unbedingt noch vor dem Schlafengehen erledigen will, geht&#8217;s ohne viel Getue los.</p> <p>Import-Bier</p> <p>Hongkong ist eine internationale Stadt. Natürlich gibt es hier Bier aus aller Welt. Nicht unbedingt Afrika, aber West- und Mitteleuropa, USA, <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://omgunmen.de/2011/10/09/hong-kong-bier/">Hong Kong Diaries: Unser flüssiges Brot gib uns heute</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/10/hk-bier1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4051" title="Bier-Regal im Supermarkt" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/10/hk-bier1.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Lange überfällig, der obligatorische Beitrag zum Bier in Hongkong. Und da es hier grad halb vier ist und ich das unbedingt noch vor dem Schlafengehen erledigen will, geht&#8217;s ohne viel Getue los.</p>
<p><strong>Import-Bier</strong></p>
<p>Hongkong ist eine internationale Stadt. Natürlich gibt es hier Bier aus aller Welt. Nicht unbedingt Afrika, aber West- und Mitteleuropa, USA, Australien. Beim importierten Bier schwanken die Preise dann auch mal durchaus zwischen 11HK$ für zwei 0,5l-Dosen Oettinger (ja, das gibt&#8217;s hier), und teureren Sorten, wie z.B. Löwenbräu, Erdinger, Guinness, die zwischen 12 und 16$ pro Dose kosten. Weiterhin gibt es importortierte europäische Biere, von denen vermutlich kein Europäer jemals gehört hat. Mit fallen jetzt keine konkreten Namen ein, aber oft steht einfach &#8220;brewed in the E.U.&#8221; dran. Manche klingen deutsch, manche skandinavisch, holländisch&#8230; es gibt das ein oder andere aus dem südost-asiatischen Raum, Indonesien, Malaysia, natürlich auch die bekannteren japanischen Biere, wie z.B. Asahi.</p>
<p><strong>Lokales Bier</strong></p>
<p>Lokale Biere sind hier die billigsten, wobei ich mit &#8220;lokal&#8221; nicht Hongkong meine, sondern Gesamt-China. Natürlich gibt es Tsingtao und alles andere in Deutschland beim Asiaten des Vertrauens erhältliche, aber eben auch eine Reihe weiterer Sorten vom Festland. Die meisten davon schmecken sehr angenehm, sehr mild, das ein oder andere hat einen merkwürdigen Nachgeschmack. Man muss natürlich dazu sagen, dass absolut jedes asiatische Bier mit Reiszusatz gebraut wird, was ich persönlich sehr grenzwertig finde (die bayrische Sozialisation, halt), aber zum Oettinger habe ich bisher noch nicht greifen müssen.</p>
<p><strong>Volumen</strong></p>
<p>Ein hoch auf deutsche Standards. Supermarkt-Bier in zwei verschiedenen Größen: 0,33l und 0,5l (ausgenommen des ein oder anderen &#8220;exotischen&#8221; Biers, wie z.B. Zlatopramen in der 1,5l-PET-Flasche). Gibt&#8217;s hier nicht. Erhältlich ist ungefähr alles zwischen 300ml und 640ml, seien es Dosen oder Flaschen: 300ml, 330, 500, 5-irgendwas (Pint), 600, 640</p>
<p><strong>Sorten</strong></p>
<p>Abgesehen von ein paar Stouts (darunter natürlich Guinness) und dem ein oder anderen Weizen (Löwenbräu, Erdinger hell/dunkel, Oettinger Weizen), gibt es hier überwiegend Lager. Richtig herbes Bier à la Jever gibt es hier nicht, aber ich bin noch lang nicht durch mit Probieren.</p>
<p><strong>Bars und Kneipen</strong></p>
<p>Sobald man Bier in einer Kneipe will, kann es ganz schön teuer werden. Britisch-teuer. 50$ aufwärts und das nichtmal für &#8220;gutes&#8221; Bier, sondern für solches, das im Supermarkt für 5-6$ zu haben ist. Allerdings ist dann der Preisunterschied zu den sonst doppelt so teuren Bieren (z.B. Guinness) verhältnismäßig geringer, weshalb man dann durchaus zu Guinness greifen kann, statt z.B. Skol, oder sogar den chinesischen Bieren. Soweit ich das gesehen habe, hatte bisher jeder Pub Bier vom Fass, darunter sogar Erdinger.</p>
<p>So viel fürs Erste. Wünsche und Vorschläge für einen potentiellen detaillierteren Artikel in den Kommentaren oder auf Facebook, gerne auch Twitter. Wenns um Bier geht, lass ich viel mit mir machen.</p>
<p>Und der Artikel steckt in &#8220;Kunst, Musik und Kultur&#8221;, weil ich Bier für kulturell wertvoll halte!</p>
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		<title>Hong Kong Diaries: Steve Jobs is dead. Long live Steve Jobs!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eugen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Hong Kong Diaries]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hongkong]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Nun ist Steve Jobs also tot. Die Welt hat den wohl wichtigsten Menschen der consumer electronics verloren. Die größte Frage ist jetzt natürlich, wie es für Apple weiter geht. Eine Weile wird das Ganze noch gut gehn, mit Sicherheit haben sie eine detaillierte Roadmap für die nächsten paar Monate und etwas vageres für die nächsten <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://omgunmen.de/2011/10/06/hong-kong-diaries-steve-jobs-is-dead-long-live-steve-jobs/">Hong Kong Diaries: Steve Jobs is dead. Long live Steve Jobs!</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/10/hk-ripjobs1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4047" title="Blumen für Steve" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/10/hk-ripjobs1.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a></p>
<p>Nun ist Steve Jobs also tot. Die Welt hat den wohl wichtigsten Menschen der <em>consumer electronics</em> verloren. Die größte Frage ist jetzt natürlich, wie es für Apple weiter geht. Eine Weile wird das Ganze noch gut gehn, mit Sicherheit haben sie eine detaillierte Roadmap für die nächsten paar Monate und etwas vageres für die nächsten paar Jahre. Wie es aber tatsächlich laufen wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Nun bin ich ja derzeit in Hongkong, und wie ich neulich erwähnte, hat vor Kurzem <a href="http://omgunmen.de/2011/09/23/hong-kong-diaries-der-apfel-fallt-nicht-weit-vom-apple-store/" target="_blank">der erste offizielle Apple Store eröffnet</a>. Der Tempel aller Apple-Jünger, quasi, und logischerweise erste Anlaufstelle für Ereignisse wie das heutige. Ich war ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht, denn außer dem, was auf dem oberen Bild zu sehen ist, war nichts los. Dabei ist Hongkong eine der absurdesten Wegwerfgesellschaften überhaupt, und eine Firma, die ein Mal im halben Jahr ein im Vergleich zum Vorgänger marginal besseres Produkt auf den Markt bringt, fühlt sich hier wie ein Fisch im Wasser.</p>
<p>Von Trauer war nichts zu spüren. Ich hatte wirklich erwartet, am Boden zerstörte Menschen zu sehen, die ihren (Halb-) Gott beweinen, aber <em>nada</em>. Die Minen waren unverändert konsumfreundlich, auch die der <em>Geniuses</em>. Dabei habe ich mir im Kopf schon Worte bereitgelegt, wie ich das ganze in einem Blogeintrag verarbeiten würde.</p>
<p>Was das Ganze relativieren könnte ist, dass die Nachricht von Jobs Tod hier in Hongkong am Morgen bzw. Vormittag ankam, die Meisten waren also auf Arbeit oder in der Schule. Jetzt, gegen sieben uhr abends, dürfte eigentlich mehr los sein. Vielleicht weinen ja jetzt Menschen.</p>
<p>Möge Steve Jobs in Frieden ruhen und jeder, der an seiner Relevanz für den heutigen Elektronikmarkt zweifelt, ein bisschen in der Materie stöbern.</p>
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		<title>Hong Kong Diaries: Der Apfel fällt nicht weit vom Apple-Store</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 19:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eugen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Hong Kong Diaries]]></category>
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		<category><![CDATA[flagship store]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Morgen ist ein großer Tag für Hongkonger Apple-Fanbois. Um 9 Uhr eröffnet der Apple Flagship Store in Hongkong. Auf zwei Stockwerken mit jeweils geschätzt 100m², zu Füßen des zweithöchsten Gebäudes in Hongkong, dem Two International Finance Centre (2 IFC; damn you, British spelling!), wird ab morgen Apple-Ware verhökert, repariert, empfohlen. Obwohl ich nicht so <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://omgunmen.de/2011/09/23/hong-kong-diaries-der-apfel-fallt-nicht-weit-vom-apple-store/">Hong Kong Diaries: Der Apfel fällt nicht weit vom Apple-Store</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-apple-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4039" title="Apfelernte" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-apple-1.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a></p>
<p>Morgen ist ein großer Tag für Hongkonger Apple-Fanbois. Um 9 Uhr eröffnet der Apple Flagship Store in Hongkong. Auf zwei Stockwerken mit jeweils geschätzt 100m², zu Füßen des zweithöchsten Gebäudes in Hongkong, dem Two International Finance Centre (2 IFC; damn you, British spelling!), wird ab morgen Apple-Ware verhökert, repariert, empfohlen. Obwohl ich nicht so der Apple-Sympathisant bin, werde ich im Verlauf des morgigen Tages mal reinschauen; eine Flagship Store-Eröffnung sieht man ja nicht alle Tage. Außerdem bekommt man die Möglichkeit, einen Anblick wie den oben zu bekommen.</p>
<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-apple-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4041" title="Klar muss man sich bei 12 Stunden Rumhocken irgendwie die Zeit vertreiben" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-apple-3.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a></p>
<p>Man kann Dinge gut finden. Man kann Dinge so gut finden, dass man die Collector&#8217;s Edition zwei Monate im Voraus vorbestellt, obwohl man das Produkt nur von (bewegten) Bildern kennt. Sich mehrere Stunden (die Fotos habe ich gegen 9 abends gemacht, also 12 Stunden vor Einlass) mit Campingstuhl vor die Tür eines Ladens setzen, finde ich aber höchstgradig affig. Die Wartenden sind typischerweise recht jung. Über 25 war nichts dabei, würde ich schätzen. Geschlechtsverteilung ca. 9:1, Männer:Frauen.</p>
<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-apple-4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4042" title="" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-apple-4.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a></p>
<p>Das Witzigste war, und ich hab leider verpasst, den Moment auf Kamera festzuhalten, als eine Mutter ihrem Spross eine McDonald&#8217;s-Tüte gebracht hat und er sich aufrichtig bei ihr bedankt hat. Ob sie das um 3 Uhr nachts nochmal machen würde? Ob ich das machen würde? Schnell zu McD&#8217;s und für 200HK$ (~19€) 10 Big Mac-Menüs holen (ja, ein Big Mac-Menü kostet hier zur Zeit (Aktion) weniger als 2€; sonst knapp unter 3) und dann vor Augen aller auspacken und essen? Mmmh.</p>
<p>Zuletzt möchte ich noch kurz klarstellen, dass ich diese Leute mit einem Augenzwinkern betrachte, nicht weil sie besonders auf Apple stehen, sondern weil sie das krampfhaft tun. Ich kann eine derartige Versessenheit nicht sonderlich leiden. Morgen jedenfalls Apple Store, mal reinschauen, ein par Fotos machen, das hier updaten. Aber erst gegen Abend. Mal gucken, wie da der Ansturm sein wird.</p>
<p><em>Beim Verfassen dieses Beitrags wurde viel Bier getrunken. Daher könnte die darin vertretende Meinung übermäßig aggressiv erscheinen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hong Kong Diaries: The Small Things in Life</title>
		<link>http://omgunmen.de/2011/09/15/hong-kong-diaries-the-small-things-in-life/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 06:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eugen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hong Kong Diaries]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Hongkong]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Diesen Beitrag widme ich den kleinen Dingen in meinem Hongkong-Alltag, die nicht auf Anhieb auffallen. Das wird vielen ironisch erscheinen, weil ich mit ein Meter fünfundsechzig selbst nicht der Größte bin. Los geht&#8217;s.</p> <p></p> <p>Regentropfen aus dem Nichts Wenn es seit Tagen nicht geregnet hat und man bekommt auf der Straße einen Tropfen ab, <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://omgunmen.de/2011/09/15/hong-kong-diaries-the-small-things-in-life/">Hong Kong Diaries: The Small Things in Life</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-3-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4029" title="Ich hab keine Ahnung..." src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-3-1.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a></p>
<p>Diesen Beitrag widme ich den kleinen Dingen in meinem Hongkong-Alltag, die nicht auf Anhieb auffallen. Das wird vielen ironisch erscheinen, weil ich mit ein Meter fünfundsechzig selbst nicht der Größte bin. Los geht&#8217;s.</p>
<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-3-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4030" title="Klimaanlagen, wohin man sieht." src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-3-2.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a></p>
<p><strong>Regentropfen aus dem Nichts</strong><br />
Wenn es seit Tagen nicht geregnet hat und man bekommt auf der Straße einen Tropfen ab, heißt das &#8211; jedenfalls im Sommer &#8211; nicht, dass ein plötzlicher Sturm hereinbricht, sondern dass man wahrscheinlich nah am Straßenrand läuft, wo die weit verbreiten Arkaden bzw. überstehenden oberen Stockwerke der Gebäude aufhören und das Abwasser der Klimaanlagen auf die Straße tropfen kann.</p>
<p>Ich hatte vor ein paar Tagen das Glück in der winzigen Wohnung eines wildfremden Menschen gewesen zu sein, mit Fenstern in einen gleichermaßen kleinen Innenhof mit drei anderen Hauswänden, jeweils 10-20 Stockwerke hoch. An jedem Fenster eine Klimaanlage, mal vier, mal Anzahl der Stockwerke, und es klingt zum Verwechseln nach Regen.<br />
Vögel sind in der Stadt eher selten anzutreffen, außer man hängt grad in einer Parkanlage rum. Vor solchen Tropfen braucht man meistens keine Angst zu haben.</p>
<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-3-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4031" title="" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-3-3.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a></p>
<p><strong>Stufen</strong><br />
Die Stufen hier sind kleiner als in Deutschland, außer in älteren Gebäuden, wie dem <em>Main Building</em> der HKU. Das fällt nach einigen Momenten &#8220;Fuck, die nächste Stufe habe ich intuitiv früher/später (je nach Richtung, halt) erwartet und fliege jetzt deshalb sicherlich auf die Fresse&#8221; auf. Sicherlich eine Frage der Gewohnheit, aber bis dahin schaue ich beim Treppensteigen stets auf die Stufen.</p>
<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-3-4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4032" title="Ob das mein Kinn und meine Hand ist, lasse ich offen für Spekulationen." src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-3-4.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a></p>
<p><strong>Heißer Tag, kühle Dose</strong><br />
Spätestens seit Einführung des Dosenpfands (das Wort kennt WP7-Autocorrect nicht!) kommt man in Deutschland nicht wirklich in den Genuss sich an einem heißen Tag eine kalte Dose Coke (oder Bier, Hauptsache mit Kohlensäure) ins Gesicht zu halten. <em>Pro tip</em>: Für ein akustisches Schmanker&#8217;l ans Ohr halten.</p>
<p><a href="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-3-5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4033" title="" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/hk-3-5.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>(Fußgänger-) Ampeln</strong><br />
Zu denen gibt es drei Dinge zu sagen: In Hongkong wird, wie im ehemaligen Mutterland, links gefahren. Das grüne Ampelmännchen läuft in die andere Richtung.<br />
Die andere Sache ist das akustische Signal. Im Gegensatz zu Deutschland, wo das von Stadt zu Stadt, meistens sogar von Kreuzung zu Kreuzung, unterschiedlich ist, hat hier jede Fußgängerampel ein akustisches Signal. Winzige Auffälligkeit: Anders als bei uns, setzt es nicht gleichzeitig mit dem optischen Signal ein, sondern einen Tick später.<br />
Und zu guter Letzt die Bedienung. Die meisten Ampeln funktionieren automatisch. Die, die es nicht tun, haben diesen, auch bei uns üblichen, berührungsempfindlichen gelben Klotz. (Wobei der im Bild natürlich einer ist, der automatisch anspringt&#8230;)</p>
<p>Wer will, kann sich noch ein paar neue Fotos anschauen:</p>
<p><a href="https://picasaweb.google.com/114163424453336072910/Hongkong2011TheOutskirtsOfHKU?authuser=0&amp;authkey=Gv1sRgCLitkPiGmPuISQ&amp;feat=directlink" target="_blank">Hongkong 2011: The Outskirts of HKU</a></p>
<p><a href="https://picasaweb.google.com/114163424453336072910/Hongkong2011IMOnABoat?authuser=0&amp;authkey=Gv1sRgCKe4lei47LjE1wE&amp;feat=directlink" target="_blank">Hongkong 2011: I&#8217;m On a Boat (Star Ferry Ride)</a></p>
<p><a href="https://picasaweb.google.com/114163424453336072910/Hongkong2011LazySundayAfternoon?authuser=0&amp;authkey=Gv1sRgCLf5peeFm_ur0AE&amp;feat=directlink" target="_blank">Hongkong 2011: Lazy Sunday Afternoon</a> (oder war&#8217;s Samstag?)</p>
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		<title>Argument 5.45 &#8211; Thousand of Birds</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 05:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eugen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik-Tipp der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[argument 5.45]]></category>
		<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[converge]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[ivan khmelevsky]]></category>
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		<category><![CDATA[vinyl]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"></p> <p>Wir hatten ja, als wir hier vor ca. 1½ Jahren angefangen haben zu bloggen, geplant jeden Tag einen CD-Tipp zu geben, jede Woche einen Act of the Week. Die Munition haben wir schnell verschossen und beschlossen die beiden Rubriken zu kombinieren und jede Woche einen Musik-Tipp mit mehr oder weniger ausführlicher Künstler-Info zu <span style="color:#777"> . . . &#8594; Weiterlesen: <a href="http://omgunmen.de/2011/09/09/argument-5-45-thousand-of-birds/">Argument 5.45 &#8211; Thousand of Birds</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object width="600" height="338" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jWFPCxyy1as?version=3&amp;hl=en_US&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="600" height="338" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/jWFPCxyy1as?version=3&amp;hl=en_US&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Wir hatten ja, als wir hier vor ca. 1½ Jahren angefangen haben zu bloggen, geplant <a href="http://omgunmen.de/?cat=21" target="_blank"><em>jeden Tag</em> einen CD-Tipp</a> zu geben, jede Woche einen <a href="http://omgunmen.de/?cat=20" target="_blank">Act of the Week</a>. Die Munition haben wir schnell verschossen und beschlossen die beiden Rubriken zu kombinieren und <a href="http://omgunmen.de/?cat=12" target="_blank">jede Woche einen Musik-Tipp</a> mit mehr oder weniger ausführlicher Künstler-Info zu veröffentlichen. Jetzt sieht es so aus, als würden wir nicht mal mehr das schaffen. Insgesamt läuft der Laden hier nicht so, wie er sollte. Entweder sind wir zu beschäftigt, oder schlichtweg blog-faul geworden. Vermutlich beides, jeder von uns zu verschiedenen Anteilen. Das Handtuch komplett werfen kommt aber nicht in Frage, so lahm es hier auch vor sich gehen mag.<br />
Deshalb möchte ich an dieser Stelle eine kleine Änderung in die ganze Musik-Tipp-Sache einführen. Wir schaffen es offensichtlich nicht, regelmäßig neues Material, das uns interessiert, zu Tage zu bringen. Deshalb werden wir das jetzt unregelmäßig machen, wann es uns passt. Angefangen mit dem Tipp heute, &#8230;</p>
<p>&#8230;Argument 5.45, einer russischen Hardcore-Band. Das Debut-Album von 2008, &#8220;Thousands of Birds&#8221;, hat seinerzeit große Wellen in der russischen Musik-Szene geschlagen. Die Moskauer spielen einen harten, schnellen, aber doch ziemlich groovigen Mix aus &#8216;normalem&#8217; Hardcore und der etwas komplexeren Variation von (früheren) Converge-Alben. Daher ist es vermutlich kein Zufall, dass das Album vom Converge-Gitarristen Kurt Ballou in seinen Godcity Studios abgemischt wurde.</p>
<p><a href="http://www.behance.net/gallery/Argument-545-Thousands-of-Birds/228477"><img class="aligncenter size-full wp-image-4019" title="Thousands of Birds Vinyl-Design" src="http://omgunmen.de/wp-content/uploads/2011/09/argument-1.jpg" alt="" width="600" height="448" /></a></p>
<p>Auf die Band bin ich auf &#8211; für mich &#8211; unüblichem Wege gekommen, und zwar über eine Suppe, ich glaube, die von <a href="http://fasel.soup.io" target="_blank">fasel</a> oder <a href="http://mendel.soup.io" target="_blank">mendel</a>. Einer der beiden hat ein LP-Design der Platte gepostet, das mich doch ziemlich beeindruckt hat. Über weitere Recherchen bin ich dann aufs <a href="http://www.behance.net/gallery/Argument-545-Thousands-of-Birds/228477" target="_blank">Behance-Portfolio des Russen Ivan Khmelevsky</a> gekommen und dort fand ich letztendlich Band- und Album-Namen.</p>
<p>Wem der Song oben (der Opener des Albums) gefällt, dem lege ich nahe, das ganze Album <a href="http://www.lastfm.de/music/Argument+5.45/Thousands+Of+Birds" target="_blank">kostenlos auf last.fm</a> anzuhören. Anfang August haben sie übrigens ein zweites Album herausgebracht, Atavism, was sich riff-mäßig noch mehr Converge annähert. Auch das kann man sich <a href="http://www.lastfm.de/music/Argument+5.45/Atavism" target="_blank">auf last.fm anhören</a>. Wo und wie man beide kaufen kann, konnte ich leider nicht herausfinden.</p>
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