Von Eugen, am 3. Mai 2010 …and hello Musik-Tipp der Woche.
Nach langer Überlegung kurzer Absprache haben wir uns darauf geeinigt sowohl den Act of the Week, als auch den CD-Tipp des Tages abzuschaffen, und stattdessen einen Musik-Tipp der Woche zu machen, was dann ein mehr oder weniger ausführliches Review beinhalten wird.
Wir planen das ganze auf regelmäßiger Basis zu machen, . . . → Weiterlesen: Goodbye Act of the Week, CD-Tipp des Tages…
Von Kenneth B. Rodebert, am 3. Mai 2010
Dieser Post kommt leider etwa verspätet, da ich am Wochenende nicht zuhause war und kaum Zeit zum Surfen im Internet hatte… aber dafür bekommt ihr nun wieder eine schöne Auflistung aller CD-Tipps im April. So schön farbenfroh!
Wie immer – hinterlasst Kommentare wie euch die . . . → Weiterlesen: CD-Tipps im Monat April
Von Eugen, am 2. Mai 2010
Da is die letzten Tage wohl die Faulheit mit mir durchgegangen. Liegt wohl am Alkohol.
Und wo wir gerade bei Drogen sind: Die Mitglieder des Ensembles, von denen der CD-Tipp des Tages ist, haben sich in der Entzugsanstalt kennengelernt. Die Rede ist, man hat’s vielleicht schon an Titel und an Cover erkannt, von American . . . → Weiterlesen: American Head Charge – The Feeding
Von Eugen, am 30. April 2010
Yay, ich habe endlich Internet zuhause! Und seltsamerweise bin ich zu faul einen CD-Tipp des Tages zu schreiben, deshalb habe ich meinen Mitbewohner beauftragt, es zu tun. Also ist das hier unser erster (?) Gast-Beitrag! Viel Spaß, und hoffentlich könnt ihr mitfühlen, in welcher Hölle ich lebe. Also… Faunus schreibt:
“Kam:as, möglicherweise unbekannter als . . . → Weiterlesen: Kam:as – A Gap In Building
Von Kenneth B. Rodebert, am 29. April 2010
Die Band Westbound Train, in den vereinten Staaten eine garnicht mehr so unbekannte Ska-Band, stammt aus dem schönen Boston und hat in neun Jahren Bandgeschichte bereits vier Longplayer veröffentlicht. Letztes Jahr hatte ich das Vergnügen die Band bei einem Gig in Deutschland zu supporten und die Jungs höchstpersönlich kennen zu lernen.
Die Band macht . . . → Weiterlesen: Westbound Train – Five to Two
Von Eugen, am 26. April 2010
Abseits meiner für gewöhnlich metallischen Pfade gibt es noch ein paar Ecken, in denen ich mich gerne aufhalte. Aus einer von ihnen kommt der heutige CD-Tipp, nämlich Fashion Nugget (1996) von CAKE, einer Band aus Sacramento, California.
Grob in die Alternative Rock-Schublade gesteckt, weist das Quintett um Sänger John McCrea eine Vielzahl an Einflüssen . . . → Weiterlesen: CAKE – Fashion Nugget
Von Kenneth B. Rodebert, am 25. April 2010
Der neue Stern am Indie-Himmel? Man kann auf jeden Fall mit Sicherheit sagen, dass Antidotes, das 2008 erschienene Debut-Album der fünf jungen Briten, echt bombastisch einschlägt. Die Musik ist sehr tanzbar gehalten, häufig kommen Disco- und Housebeats vor, überlagert von zum Teil chaotischen, zum Teil sehr melodischen aber stets verspielten Gitarrenriffs, . . . → Weiterlesen: Foals – Antidotes
Von Kenneth B. Rodebert, am 24. April 2010
Unser heutiger CD-Tipp entfernt sich ein wenig von den Üblichen und bewegt sich diesmal auf der Smooth-Jazz Schiene. Der deutsche Jazz-Trompeter Jürgen Hahn und seine Begleitcombo zaubern auf der Platte richtig schönen Lounge-Jazz, mit eingängigen Arrangements und stilsicheren Soli. Von Swing über Balladen bishin zu etwas Funky-Hiphoppigen Nummern ist für jeden Geschmack etwas dabei. . . . → Weiterlesen: Jürgen Hahn Quintett – Light in the Dark
Von Eugen, am 22. April 2010
Bei mir geht’s mit den CD-Tipps hart weiter – nicht so hart wie Psyopus, vielmehr wie Cult of Luna, nur mit weniger Gesang, nämlich The Ties That Bind von Mouth of the Architect.
Ich selbst habe erst vor Kurzem von den vier Jungs aus Ohio gehört, was wohl daran liegt, dass sie diesseits des . . . → Weiterlesen: Mouth of the Architect – The Ties That Bind
Von Kenneth B. Rodebert, am 21. April 2010
Weiter gehts mit der Zusammenstellung von unserem diesjährigen Sommer-Sonne-Soundtrack! Nachdem wir mit Less Than Jake schon letzte Woche die Grillsaison eröffnet haben, möchte ich euch heute weitere Partymucke unterbreiten, nämlich das grandiose Debutalbum Cat Empire von der gleichnamigen Band aus Australien.
Man merkt deutlich, dieser Band fließt pure Sonne und Endorphin durch die Adern. . . . → Weiterlesen: The Cat Empire – Cat Empire
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